Psychotherapeutische Praxis
für Kinder und Jugendliche

im Stadtzentrum von Güstrow

Antje Hennemann-Muskulus

Kontakt

Bitte die Ansage auf der Mailbox beachten!

 03843 773318

Herzlich willkommen!

Ich biete Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern Diagnostik, Beratung und Therapie an.

Kinder und Jugendliche unterstütze ich dabei, ihre Gedanken und Gefühle besser auszudrücken und zu steuern, ihre Anspannung zu regulieren, ihr Selbstvertrauen zu stärken und Zuversicht zu entwickeln.

Herzlich willkommen!

Ich biete Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern Diagnostik, Beratung und Therapie an.

Kinder und Jugendliche unterstütze ich dabei, ihre Gedanken und Gefühle besser auszudrücken und zu steuern, ihre Anspannung zu regulieren, ihr Selbstvertrauen zu stärken und Zuversicht zu entwickeln.

„Alles, was Kinder brauchen, ist ein bisschen Hilfe, ein bisschen Hoffnung und jemanden, der an sie glaubt.“

Ausbildungen

• Studium der Diplomsozialpädagogik in Lüneburg (Schwerpunkt: Kinder- und Jugendpsychiatrie)

• Studium der Psychotherapie, Verhaltenstherapie (DGVT Berlin)

• Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT), Traumatherapie, EMDR

• Entspannungsmethoden: Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training

Berufliche Stationen

• Rehaklinik für Onkologische- und Psychosomatische Erkrankungen Lohmen
• Klinik für Psychiatrie- und Psychotherapie (KMG-Klinikum Güstrow)
• Kommunikationstrainings für Führungskräfte in der Pflege
• Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Müritz-Klinikum Röbel)
• Seit 2007 eigene Praxis in der Gemeinschaftspraxis Am Berge 10 in Güstrow
• Lehrpraxis für die DGVT Berlin
• Zugelassene Supervisorin für Kinder- und Jugendpsychotherapie (DGVT und OPK)

Ausbildungen

• Studium der Diplomsozialpädagogik in Lüneburg (Schwerpunkt: Kinder- und Jugendpsychiatrie)

• Studium der Psychotherapie, Verhaltenstherapie (DGVT Berlin)

• Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT), Traumatherapie, EMDR

• Entspannungsmethoden: Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training

Berufliche Stationen

• Rehaklinik für Onkologische- und Psychosomatische Erkrankungen Lohmen
• Klinik für Psychiatrie- und Psychotherapie (KMG-Klinikum Güstrow)
• Kommunikationstrainings für Führungskräfte in der Pflege
• Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Müritz-Klinikum Röbel)
• Seit 2007 eigene Praxis in der Gemeinschaftspraxis Am Berge 10 in Güstrow
• Lehrpraxis für die DGVT Berlin
• Zugelassene Supervisorin für Kinder- und Jugendpsychotherapie (DGVT und OPK)

Wissenswertes

Ablauf: Informationen für Kinder und Jugendliche

Nachdem wir telefonisch einen Termin vereinbaren, klären wir in einem ersten Gespräch ab, ob eine Psychotherapie oder eine andere Hilfe notwendig sein könnte. Wenn eine Psychotherapie sinnvoll sein könnte, vereinbaren wir weitere Termine, um zu schauen, ob die „Chemie“ zwischen uns stimmt. Eine von Sympathie, Vertrauen und Zuverlässigkeit geprägte therapeutische Beziehung ist ein sehr wichtiger Grundpfeiler für eine gelingende Therapie und unsere weitere Zusammenarbeit. Wir besprechen gemeinsam die Therapieziele und die Vorgehensweise. Bevor die eigentliche Therapie beginnen kann, ist eine Beantragung bei der zuständigen Krankenkasse erforderlich. Keine Sorge, wir begleiten jeden weiteren notwendigen Schritt. Die Therapie findet anschließend zu einem fest vereinbarten Termin statt, in der Regel 1x wöchentlich. Solltest Du mal nicht in die Praxis kommen können, sind auch Treffen per Video möglich. Dies ist sehr einfach und hat sich in der Vergangenheit ebenfalls bewährt. Wenn Du nicht kommen kannst, musst Du Deinen Termin rechtzeitig zwei Tage vorher absagen.

Was ist Psychotherapie für Kinder und Jugendliche?

Der allgemeine Begriff „Psychotherapie“ umfasst eine Vielzahl von Methoden und Techniken zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen, welche Schwierigkeiten mit ihren Gefühlen und ihrem Verhalten haben, ohne dies angemessen nonverbal ausdrücken oder verbalisieren zu können. Eine Behandlung soll Kinder und Jugendliche dabei unterstützen und befähigen, selbstreflexiv das eigene Handeln und Denken in Beziehung zur Familie, dem Freundeskreis und zur Schule zu begreifen.

Es gibt verschiedene Therapieansätze. Die Verhaltenstherapie ist eine Möglichkeit, psychische Erkrankungen zu behandeln. Sie geht davon aus, dass Verhaltensweisen (dazu gehören Gedanken, Gefühle, Körperreaktionen und motorisches Verhalten) im Laufe der Lebensgeschichte in der Interaktion zwischen Individuum und Umwelt erlernt werden. Bestimmte Verhaltensmuster bilden sich aus. Diese Verhaltensmuster können als hilfreich/funktional oder als nicht hilfreich/dysfunktional erlebt werden. Menschen sind aufgrund ihrer genetischen, ihrer körperlichen und der sozialen Ausstattung unterschiedlich anfällig für das Ausbilden einer psychischen Erkrankung. Stressfaktoren (z.B. Schulwechsel, Trennung der Eltern, Verlusterfahrungen) können vor diesem Hintergrund eine psychische Störung auslösen. Andere Faktoren, so genannte Schutzfaktoren (auch protektive Faktoren, z.B. gute kognitive Leistungsfähigkeit, positiv unterstützendes und Zuversicht vermittelndes soziales Umfeld, gute Problemlösefertigkeiten oder soziale Kompetenzen), können Menschen auch widerstandsfähig machen und die Auftretenswahrscheinlichkeit für psychische Erkrankungen reduzieren.

In der Verhaltenstherapie erfolgt zunächst eine Diagnostik. Das Vorliegen einer Diagnose ist die Voraussetzung für die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, dann wird ein individuelles Erklärungs- und Aufrechterhaltungsmodell für die psychische Erkrankung erarbeitet. Der Patient und die Eltern erhalten Informationen über die Erkrankung. Aus diesen lassen sich in der Regel Ziele für die Behandlung ableiten. Die Formulierung realistischer Ziele und das Bestehen einer Änderungsmotivation sind weitere sehr wichtige Voraussetzungen, ehe eine Behandlung beginnen kann. Je jünger das Kind ist, desto mehr muss das gesamte Bezugssystem berücksichtigt und einbezogen werden. Hier gilt es zu klären: Welchen Einfluss hat das Verhalten von Mutter/Vater/Großeltern oder Lehrern auf die Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung? Welche Veränderungswünsche haben die wichtigen Bezugspersonen? In der Arbeit mit den Jugendlichen werden diese Schritte gemeinsam mit dem Patienten und den Eltern durchlaufen, Kinder ihrem Alter and ihrem Entwicklungsstand entsprechend einbezogen. Den Therapiezielen werden dann in Abhängigkeit vom Krankheitsbild und den Ressourcen des Kindes/des Jugendlichen spezifische Interventionen zugeordnet. Grundsätzlich geht es bei der Verhaltenstherapie darum, dass dem Patienten und seinen Bezugspersonen dysfunktionale Gedanken- und Verhaltens- und Interaktionsmuster bewusst werden, sie deren Entstehung und Funktion verstehen und diese durch funktionale Verhaltens- und Interaktionsmuster ersetzen. Diese neuen Verhaltensweisen (Fertigkeiten, funktionale Gedanken, funktionale Körperreaktionen) werden praktisch eingeübt und im Alltag erprobt.

In der Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen kann auf zahlreiche evaluierte Behandlungsmanuale zurückgegriffen werden, die entweder störungs- (z.B. Behandlung von Depressionen, von Ängsten, Zwängen) oder fertigkeitso­rientiert (z.B. Training sozialer Kompetenzen) sind. In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kommen kreative Methoden, Arbeitsblätter, Bücher, Verhaltensexperimente oder Rollenspiele zum Einsatz.
Die wichtigste Basis für eine gute Zusammenarbeit ist eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung.

Weitere Fragen beantworten wir sehr gern!

Die Praxis bietet ein umfassendes verhaltenstherapeutisches Behandlungsangebot für Kinder, Jugendliche beziehungsweise junge Erwachsene bis 21 Jahre und deren Familien.

  • Angsterkrankungen und Phobien (z.B. Panikstörungen, soziale und generalistische Ängste, Schulphobie, Leistungs- und Versagensängste)
  • Stimmungsstörungen (z.B. Depressionen)
  • Zwangserkrankungen
  • Somatoforme Störungen (z.B. Schmerzstörungen)
  • Schlafstörungen
  • Ticstörungen
  • Einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitststörungen
  • Einnässen
  • Einkoten
  • Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS)
  • körperliche Krankheiten mit psychischen Ursachen oder Folgen (z.B. Diabetes Typ 1, Neurodermitis, entzündliche Darmerkrankungen)
  • Störungen der Geschlechtsidentität

Die Kosten für die psychotherapeutische Sprechstunde (max. 5 Termine von 50 min Dauer) und die Probetherapie, genannt Probatorik (2 – 6 Stunden), werden von der gesetzlichen Krankenkasse als Grundleistung übernommen. Sie werden direkt über die elektronische Gesundheitskarte abgerechnet. Bitte bringen Sie daher die Krankenversicherungskarte zum Ersttermin mit.
Die Kosten für eine sich anschließende Psychotherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen ebenfalls übernommen. Hier sind dann allerdings eine Antragstellung und die Bewilligung notwendig. Die Therapeutin informiert Sie über die jeweils erforderlichen Schritte und händigt die Unterlagen aus. Die privaten Krankenversicherungen und die Beihilfe erstatten in der Regel ebenfalls die Kosten für die psychotherapeutische Sprechstunde und die sich anschließende Therapie. Aber: Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit Ihrer privaten Krankenkasse in Verbindung, da die Vertragsgestaltung sehr unterschiedlich sein kann und eine Kostenübernahme nicht automatisch erfolgt. Für Selbstzahler erfolgt die Rechnungsstellung entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte und Psychotherapeuten (GOÄ). Die Beantragung und Bewilligung einer Therapie erfolgt in Teilschritten: Kurzzeittherapie 1 (KZT 1), Kurzzeittherapie 2 (KZT 2), Langzeittherapie (LZT) und richtet sich nach den jeweiligen Erfordernissen und Möglichkeiten. Die entscheidenden Kriterien sind die Komplexität der Erkrankung und/oder die Höhe der Änderungsmotivation sowie die Möglichkeiten und Grenzen des angebotenen Therapieverfahrens.

Bei weiteren Fragen sprechen Sie uns an!

  • Supervision 
  • Lehrpraxis für die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie

Ein Blick in die Praxis

„Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“
Antoine de Saint-Exupéry — 

Kontakt

Telefonsprechzeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag

11:00 Uhr – 12:00 Uhr

Mittwochs

11:00 Uhr – 11:30 Uhr

Praxis-Standort

Kontakt

Telefonsprechzeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag

11:00 Uhr – 12:00 Uhr

Mittwochs

11:00 Uhr – 11:30 Uhr

Praxis-Standort

Rechtliches